Im März lautete das Thema bei der Blogparade #relevant Wie gefällt dir dein Vorname? Bisher wurden 13 Artikel dazu geschrieben. Das ist eine tolle Leistung 🙂 Es war ja auch wirklich ein Thema, das alle betrifft. Oder kennt ihr einen Menschen, der keinen Vornamen hat? Ich jedenfalls nicht.
Fast schon traditionell machte Mascha wieder den Anfang. Ihr Beitrag heißt Beim Namen genannt. Ihren Vornamen hat sie darin zwar nicht genannt, aber ich finde Mascha auch sehr schön.
Angela, die sich ihren Vornamen mit einer Ex-Kanzlerin teilt, schreibt in ihrem Artikel Der Vorname Angela, dass dieser auf zwei Arten ausgesprochen werden kann. Sie bevorzugt die Betonung auf der zweiten Silbe.
Jaja, die Katja, die hat ja… lautet der Titel von Katjas Artikel. Darin schreibt sie, dass ihr Vorname einen russischen Ursprung hat. Er ist von Jekaterina abgeleitet, die wiederum die russische Variante von Katharina ist.
Anje von anjesagt schreibt, dass sie als Kind öfters eine Anja beneidet hat, weil die viel schöner schreiben konnte als sie. Ich glaube, so eine Anja gibt es in jeder Klasse 🙂
Carsten teilt das Schicksal vieler anderer. Von seinem Vornamen gibt es zwei Schreibweisen. In seinem Kollegenkreis gibt es noch einen Karsten und deshalb gibt es dort Diskussionen, wie man die beiden eindeutig benennen kann.
Sabine aus dem Mausloch schreibt, dass sie wegen ihres Namens in ihrer Kindheit öfters gehänselt wurde. Die Zeit ist aber vorbei. Jetzt wird sie deswegen nicht mehr geärgert. Wahrscheinlich auch, weil er etwas Positives und Fröhliches ausstrahlt, wie sie selbst schreibt.
Christine Maria bloggt auf Püntanell. Sie schreibt, dass sie die beiden Vornamen ihrer Großmutter zu verdanken hat. Christine war ihr Vorname und Maria ihr Rufname.
Wolf schreibt, dass die Wahl des Vornamens eine verantwortungsvolle Entscheidung ist. Das versteht man besser, wenn man weiß, dass Jäger sein Nachname ist.
Also, mein Vorname… heißt der Artikel von Bettina. Als Kind hat ihr ihr Vorname nicht gefallen. Deshalb hat sie sich öfters andere Vornamen zugelegt. Inzwischen hat sie sich damit aber angefreundet.
Der Vorname von Arne ist von Arnold abgeleitet, was so viel wie Herr der Adler heißt. Englische Muttersprachler sprechen seinen Vornamen meist falsch aus und von Amerikanern wird er oft Arnie genannt.
Uschi heißt eigentlich Ursula. So wird sie aber selbst von ihrer Familie nicht genannt. Bei der Arbeit wird sie allerdings Ursula genannt, weil sie mit diesem Vornamen im Dienstplan steht.
Gestern hat auch noch Britta mitgemacht. Der Vorname leitet sich von der Lichtgöttin Brigid ab. Zu den Vornamen anderer hat sie eine bestimmte Vorstellung. Jan verbindet sie bspw. mit Fröhlichkeit.
In meinem Artikel Erik der Wikinger schreibe ich, dass Erik der perfekte Vorname für mich ist. Er ist schön kurz, zeitlos und so selten, dass es meistens keinen anderen Erik in meiner Umgebung gibt. Außerdem trug auch der Namensgeber von Grönland diesen Vornamen. Er ging als Erik der Rote in die Geschichte ein.
Das nächste Thema
Morgen ist nicht das Ende aller Tage. Es gibt also wieder eine neue Frage. Auch dieses Thema dürfte wieder alle ansprechen. Ich kann schon verraten, dass es etwas mit Tieren zu tun hat. Was das genau bedeutet, erfahrt ihr morgen.

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