Die Fedimap zeigt eine Landkarte mit einem Ausschnitt von Deutschland. Es sind Smileys und Zahlen zu sehen, die die Standorte der Fediverse-User kennzeichnen.
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Lioh Möller, die Gründerin von GNU/Linux.ch, hat vorgestern ein neues Projekt gestartet. Wenn ihr das Fediverse nutzt, könnt ihr auf der Seite Fedimap.de euren Standort eintragen.

Wie kann ich mich in die Fedimap eintragen?

Auf der Website akzeptiert ihr im unteren Bereich die Datenschutzbestimmungen und klickt auf „Karte laden“. Dann erscheint die Karte, auf der ihr euren ungefähren Standort auswählt. Also am besten nicht das Haus, in dem ihr wohnt, sondern vielleicht einen Park oder einen Platz, der in der Nähe liegt. Wenn ihr euren Standort markiert habt, werden euch die Koordinaten angezeigt. Diese kopiert ihr mit STRG + C in die Zwischenablage.

Danach sendet ihr aus Mastodon oder einem anderen Fediverse-Dienst eine private Nachricht mit einem Befehl und hängt die Koordinaten mit STRG + V dran. Auf der Fedimap-Website ist das wunderbar erklärt. Ein paar Sekunden nach Absenden des Befehls erhaltet ihr eine Bestätigung und könnt euren Eintrag auf der Fedimap bewundern. Jeder Standort wird mit einem Smiley angezeigt. Wenn ihr rauszoomt, verschwinden die Smileys und die Standorte werden als Zahl dargestellt.

Was ist der Vorteil der Fedimap?

Allzu viele Vorteile hat die Fedimap nicht. Es ist eher ein Spaßprojekt. Ihr könnt den Fediverse-Account von Menschen, die in eurer Nähe wohnen, aufrufen und ihnen folgen. Allerdings ist es nicht unbedingt so, dass jemand ähnliche Interessen hat wie ich, nur weil er zufällig in meiner Nähe wohnt. Im Moment gibt es rund 410 Einträge. Also so viele wie in einem kleinen Dorf wohnen.

Ein Dankeschön für Lioh

Die Betreiberin Lioh freut sich darüber, wenn sie als Dankeschön für den Dienst eine Postkarte von euch bekommt. Sie wird die Vorderseite der Karte auf der Website veröffentlichen.

Fedikarte war der Vorgänger

Kommt euch die Idee bekannt vor? Das liegt daran, dass es bereits ein ähnliches Projekt mit dem Namen Fedikarte gab. Es wurde von Stefan Schmitt betrieben, der es aber vor einiger Zeit eingestellt hat. Lioh hat das Konzept übernommen und führt das Projekt unter dem Namen Fedimap weiter.

Bildquelle: Das Bild ist ein Screenshot der Karte von Fedimap.de.

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Von Erik

2 Gedanken zu „Fedimap – Das Fediverse ist ein Dorf“
  1. @blogissimo.de

    Ich bekomme leider nur die folgende Fehlermeldungen:

    svwrap
    $Revision: 1.60i $

    Error in line 947
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