Der Wikinger Erik der Rote steht auf einem Wikinger-Schiff. Seine rechte Hand hält er über die Augen, damit er nicht von der Sonne geblendet wird. Er blickt in Richtung Grönland. Dabei handelt es sich um eine grüne Insel, die von Eisschollen umgeben ist. Cartoonstyle

Bei der Blogparade #relevant lautet das Thema in diesem Monat Wie gefällt dir dein Vorname? Ich beteilige mich nicht nur deswegen daran, weil ich das Thema selbst vorgegeben habe. Ich bin mit der Wahl meines Vornamens auch sehr zufrieden, wie ihr gleich lesen werdet.

Die Vorteile von Erik

Ich fand meinen Vornamen schon immer klasse und bin meinen Eltern dankbar, dass sie sich dafür entschieden haben. Erik hat mehrere große Vorteile. Er ist selten genug, damit es keine Verwechslungen geben kann. Egal, ob in der Schule, im Verein oder sonst wo. Es gab immer nur einen Erik. Es ist aber auch kein total ausgefallener Name, bei dem man sich fragt, was haben sich die Eltern bloß dabei gedacht. Außerdem ist Erik auch völlig zeitlos. Es gibt Eltern, die heute noch ihrem Sohn diesen Vornamen geben.

Ein weiterer großer Vorteil ist, dass Erik nur vier Buchstaben hat. Ich kann meinen Namen also schnell aufschreiben. Er ist so kurz, dass er auch nicht abgekürzt werden muss.

Der einzige Nachteil von Erik

Eigentlich hat mein Vorname nur einen Nachteil. Es gibt noch eine Schreibweise mit einem c am Ende. Das hat mich als Kind früher oft genervt. Beim Zahnarzt hat mich die Sprechstundenhilfe fast immer als Eric in ihren Terminkalender eingetragen. Das konnte ich mir natürlich nicht bieten lassen und habe sie zum Leidwesen meiner Mutter immer korrigiert.

Der Alleinherrschende

Aber ansonsten bin ich wirklich happy mit meinem Vornamen. Wie ich gerade nachgelesen habe, ist Erik das altnordische Wort für Fürst und Herrscher. Der Name bedeutet soviel wie der Alleinherrschende. Die Entscheidung, ob das passt oder nicht, überlasse ich anderen. Aber ich weiß natürlich schon länger, dass Erik ein skandinavischer Name ist. Erik der Rote war übrigens ein bekannter Wikinger und der Namensgeber von Grönland. Ich muss sagen, diese Assoziation gefällt mir richtig gut.

Alles in allem kann ich nur sagen, dass Erik der perfekte Vorname für mich ist.

Bildquelle: Das Bild wurde mit dem KI-Generator Perplexity.ai erstellt.

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Von Erik

4 Gedanken zu „Erik der Wikinger“
  1. Moin, wäre mein Vorname Erik wäre ich damit auch sehr zufrieden. Da stimmt es alles, Bedeutung, Klang, Länge. Und interessant auch, wie Erik gleichzeitig so archaisch klingt und trotzdem zeitloser als die sehr ähnliche Alternative Erich.
    Liebe Grüße
    Angela

  2. Mir gefällt Erik auch gut. Stimmt wirklich, das ist ein klarer und frischer Name. Vielleicht verpasse ich nochmal einem meiner Protagonisten den Namen. Bisher ist er mir nicht eingefallen, in meinem Kreis kommt Erik irgendwie selten vor.

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